Symbiose 2.0

14. Juni 2017

„Um die steigende Anonymität des urbanen Wohnens zu bekämpfen und ein gesundes und positives gesellschaftliches Klima in städtischen Wohnquartieren zu erreichen, müssen Nachbarn mehr Möglichkeiten zur Kommunikation zur Verfügung haben , als sich zufällig im Treppenhaus kennenzulernen. Genau an diesem Punkt setzt der Entwurf an.
Arbeitsplätze, kulturelle Angebote, Gastronomie, Veranstaltungsräume, Kinder- und Erwachsenenbildung, Wohnen – All dies wird hier zu einer Symbiose vereint. Es entsteht ein Wohnquartier, welches von einer Durchmischung verschiedenster Nutzungen und Typologien lebt. So sind neben verschiedenen Wohntypologien, einem Café, Ateliers für kunsthandwerkliche Tätigkeiten, einer Galerie und zwei großen Veranstaltungsräumen auch eine Gemeinschaftsgärtnerei ansässig, wo sowohl hauptberuflich als auch in der Freizeit Hand angelegt werden kann. In drei verschiedenen Innenhöfen besteht die Möglichkeit für Open Air Veranstaltungen jeglicher Art“