Drei Sätze zum Entwurf

20. November 2013

ICH PLANE EIN FAMILIENHOTEL IN DEM SICH JUNG UND ALT WOHLFÜHLEN. DAFÜR HABE ICH MIR EIN BAUKLOTZSYSTEM ÜBERLEGT, WELCHES EINE FAMILIÄRE UND GEMÜTLICHE ATMOSPHÄRE SCHAFFEN SOLL. IN DER FASSADE SOLL SICH DER WOHLFÜHLCHARAKTER, DURCH Z.B. VERSCHACHTELUNGEN EBENFALLS WIEDERSPIEGELN. MEINE ZIELGRUPPE SIND MENSCHEN MITTLEREN ALTERS, DIE SICH ZWAR STETIG WEITERBILDEN WOLLEN, SICH JEDOCH IM URLAUB ENTSPANNEN UND ERHOLEN MÖCHTEN. BEI DER PLANUNG DIESES HOTELS KOMMT ES MIR DAHER DARAUF AN, DASS DEN HOTELGÄSTEN SEMINARRÄUME UND EINE BIBIOTHEK SOWIE EIN RESTAURANT UND EIN WELLNESSBEREICH ZUR VERFÜGUNG STEHEN. DIE HOTELZIMMER SOLLTEN ZUR SPREE HIN GERICHTET SEIN UND MÖGLICHST VIEL SONNENEINSTRAHLUNG GENIESSEN. 1. Der von mir geplante Entwurf des 4-Sterne Hotels bezieht sich auf die Zielgruppe der Städte- und Geschäftsreisenden, welche viel und gerne reisen und auf begrenzte Zeit, sei es geschäftlich oder privat mit ihren Rollkoffern und Laptop in Berlin wohnen. 2. Da das Hotel nachhaltig geplant und gebaut wird, steht im Mittelpunkt meines Konzeptes der im offenen Bereich im Erdgeschoss angebotene Fairtrade-Kaffee, welcher biologisch angebaut und ein Symbol für die Nachhaltigkeit ist. 3. Das Gebäude ist aus dem Modul des Dreiecks entstanden, welches für die drei Säulen der Nachhaltigkeit (Ökonomie, Ökologie und Soziales) steht und sich als Leitfaden durch das komplette Gebäude zieht. D_i_e_ _N_u_t_e_r_g_r_u_p_p_e_ _m_e_i_n_e_s__H_o_t_e_l_s__s_i_n_d__G_e_s_c_h_äf_t_s_r_e_i_s_e_n_d_e_,__e_s_ _w_i_r_d__a_l_s_o__e_i_n__r_e_i_n_e_s__B_u_s_i_n_e_s_s_h_o_t_e_l_._

D_i_e__d_a_d_u_r_c_h__r_e_s_u_l_t_i_e_r_e_n_d_e_n__Än_d_e_r_u_n_g_e_n__a_m_ _R_a_u_m_p_r_o_g_r_a_m_m__u_n_d__H_i_g_h_l_i_g_h_t_s__d_e_s__H_o_t_e_l_s__s_i_n_d__d_a_h_e_r_ _e_i_n__F_i_t_n_e_s_s_b_e_r_e_i_c_h_,__S_c_h_u_l_u_n_g_s_-__u_n_d__K_o_n_f_e_r_e_n_z_r_äu_m_e_,_ _M_e_e_t_i_n_g__P_o_i_n_t_s__i_m__B_e_r_e_i_c_h__d_e_s__F_o_y_e_r_s__u_n_d__n_a_t_ür_l_i_c_h__e_i_n_ _o_p_t_i_m_a_l__a_u_s_g_e_s_t_a_t_t_e_t_e_r__A_r_b_e_i_t_s_p_l_a_t_z__a_u_f__j_e_d_e_m_ _H_o_t_e_l_z_i_m_m_e_r_._ _U_m__d_i_e__L_a_g_e__d_e_s__G_r_u_n_d_s_t_üc_k_s__a_u_s_z_u_n_u_t_z_e_n_ _o_r_i_e_n_t_i_e_r_t__s_i_c_h__d_i_e__F_o_r_m__d_e_s__G_e_b_äu_d_e_s__a_m__V_e_r_l_a_u_f__d_e_r_ _S_p_r_e_e__u_n_d__d_i_e__H_o_t_e_l_z_i_m_m_e_r__s_i_n_d__z_u_m__W_a_s_s_e_r__h_i_n__a_u_s_g_e_r_i_c_h_t_e_t_._ _x Die Nutzer- bzw. Zielgruppe meines Holz-Hotels sind Allergiker mit einem gewissen Anspruch an ein gutes Wellnessangebot, Design, Qualität und Nachhaltigkeit, die einen auf ihre jeweiligen Allergien ausgerichteten Aufenthalt wünschen. x Daher ergänze ich das Raumprogramm um einen Wellnessbereich (mit Sauna, Schwimmbecken, Relaxzone, Whirlpool, Behandlungsräume, Spa, Erlebnisduschen), eine Apotheke mit Allergikerprodukten, nach Lebensmitteln getrennte Küchenbereiche und Speisebuffet- Fläche für unterschiedliche Allergien.

x Das Prinzip des Durchwohnens als eine Verbindung von Ausblick und Sonnenlicht stellt das Augenmerk meiner Konzeptidee dar, da sowohl eine Orientierung zur Spree, als auch die Wärme des Sonnenlichts in einem Hotelzimmer an diesem Standort für die entsprechende Nutzung von großer Bedeutung sind.   Ich entwerfe ein Hotel aus Holz mit einheitlicher Zimmerqualität in Ausprägung des Ausblicks auf die Spree. Die vierfache vertikale Erschließung ermöglicht drei schnelle und einen „erfahrbaren“ Zugang zu allen Zimmern der angedachten sieben Geschosse bei Sicherung des zweiten Rettungsweges auf allen Ebenen.

Das Hotel soll witterungsunabhängig das radfahrerzugeschnittene Konzept tragen und die positive Lebenseinstellung zur Nachhaltigkeit durch seine Entstehung und seine spätere Existenz schulen und glorifizieren.Meine Zielgruppe sind Skater. Ich suche eine Gebäudeform, die im Ganzen ein interessantes,  ausschlaggebendes Bild ergibt. Sie besteht aber aus vielen Einzelheiten,  wie die Performance eines Skaters während eines Contests.

1. Satz: Nach genauer Standortanalyse plane ich mein Hotelkonzept für die Zielgruppe der „jungen

Globalisten“, die sich dadurch auszeichnet, dass sie sowohl beruflich, als auch privat viele

Reisen unternehmen bzw. viel unterwegs sind. 2. Satz: Diese Zweiteilung nehme ich im Baukonzept auf, in dem ich zwei Baukörper plane, wovon einer sich auf Tagungsgäste spezialisiert, der andere die privaten Reisenden bedient und

beide Komplexe durch den offenen Foyerbereich verbunden werden. 3. Satz: Das Hotel soll in der Kubatur die Grundstücksform aufnehmen und dadurch den Besuchern eine einladende Geste vermitteln, die durch den natürlichen Parkcharakter unterstützt werden soll. MEINE ZIELGRUPPE BEZIEHT SICH AUF AKTIVE STÄDTEREISENDE, DIE MENSCHEN (WIEDER) TREFFEN WOLLEN. DIE ZEIT DIE SIE IM HOTEL VERBRINGEN BEZIEHT SICH ALSO HAUPTSÄCHLICH AUF FRÜHSTÜCK UND ABENDLICHE TREFFEN. ALSO 3 ,,HIGHLIGHTS“ DIE IN SZENE GESETZT WERDEN: ,,HALLO“-FOYER/ OFFENER UND HELLER FRÜHSTÜCKSBEREICH/ BAR- LOUNGEBEREICH…. Die Zielgruppe meines Hotels sind begeisterte Radfahrer. Ich hab mein Hotel so geplant, dass ich dieses in die 4 Hauptfunktionen einteile. Zu denen gehören Restaurant, Zimmer, Foyer und der Fahrradverleih bzw. Werkstatt.Mein Hauptentwurfselement bildet eine interaktive Säule über alle Stockwerke im Inneren des Hotels, die es dem städtereisenden Gast erlaubt sich alle nötigen Informationen schnell zu beschaffen. Die Säule bildet den Mittelpunkt des Foyers und zieht einen Luftraum mit sich in die Höhe, gleichzeitig dient sie zur Erschließung per Aufzug. Für meine Zielgruppe, den naturbewussten und kreativen Konsumenten, plane ich ein Hotel, das architektonische Verbindungen schafft. Ausgehend von der Grundstücksform ist mein Hotel in zwei L-förmige Gebäude aufgeteilt, die untereinander durch verglaste Brücken verbunden sind. In der Fassade gibt es Einschnitte über mehrere Etagen und im Inneren befinden sich Lufträume, die eine vertikale Verknüpfung schaffen. Meine Zielgruppe sind junge Menschen die Interesse an Geschichte, Kultur und Stadt haben. Das Hotel soll Provokant wirken, so dass Vorbeigehende, sowie Besucher drüber sprechen, ob negativ, neutral oder positiv. MEIN GEBÄUDE MUSS MEINE ZIELGRUPPE WIEDERSPIEGELN. DIE ZIELGRUPPE MEINES HOTELS SIND DIE WELLNESSURLAUBER. DIE WESENTLICHE IDEE MEINES ENTWURFES WIRD SICH AUS DER TRENNUNG DES ÖFFENTLICHEN, BZW HALBÖFFENTLICHEN UND DES PRIVATEN BEREICHS ENTWICKELN. EBENSO WIRD DIE INTEGRATION DER SPREE EINE WESENTLICHE ROLLE BEZÜGLICH DER AUSRICHTUNG EINNEHMEN. Ich plane ein Hotel für kultur- und kunstbegeisterte Geschäftsleute!  Die Herausforderung besteht darin, die benötigte Ruhe und die aufregende Kultur zusammen zu bringen.  Die Kultur und Kunst der Stadt wird ins Hotel gebracht und ermöglicht ein Eintauchen ins Stadtleben.

ICH ENTWERFE EIN HOTEL FÜR NACHTSCHWÄRMER, DASS SICH DURCH SEIN VERANSTALTUNGSANGEBOT IN DIE MUSIK-UND CLUBSZENE KREUZBERGS INTEGRIEREN SOLL. DER UMGEKEHRTE TAG-& NACHT-RYTMUS STELLT EINE ARCHITEKTONISCHE HERAUSFORDERUNG DAR UND SOLL BEWUSST IN DEN ENTWURF AUFGENOMMEN WERDEN. RÜCKZUGS- UND AUFENTHALTSBEREICHE SIND HIERBEI ZWEI EXTREME, DIE GETRENNT WERDEN MÜSSEN, UM EINERSEITS AUSGELASSEN DIE NACHT ZU GENIESSEN UND ANDERERSEITS SICH IN RUHE ZURÜCKZIEHEN ZU KÖNNEN.

Die Zielgruppe meines Hotels sollen ausländische Touristen sein, die die Möglichkeit haben auf andere ausländische Touristen zu treffen und mit diesen die Stadt zu erkunden. Mein erster Gedanke bei der Entwurfsfindung war, wie ich es schaffen kann, den Blick auf die Spree zu gewährleisten, aber auch die Himmelsrichtung nicht außer Acht zu lassen. So entschied ich mich für eine Dreickecksform, die diese beiden Aspekte berücksichtig. Ich plane ein „Online-Hotel“ für kreativ arbeitende Geschäftsreisende wie zum Beispiel Architekten,welches den Gästen nicht nur ein Zuhause bietet,sondern im Schwerpunkt Raum für kreatives Arbeiten und gedanklichen Austausch. Meine Zielgruppe habe ich einerseits von dem Standort Berlin Friedrichshain/Kreuzberg als aufstrebendes Geschäftsviertel mit viel kreativem Potential und andererseits von der Nähe zum Deustchen Architekturzentrum und zur Architekturgalerie abgeleitet. Die Gebäudeform versuche ich mit Hilfe des Grundstückplans herzuleiten,wobei ich bei der Ausrichtung noch im Konflikt zwischen Spreeblick ja oder nein stehe. Mein Eingang soll auf der Staßenseite das Hauptmerkmal werden und soll die Touristen anziehen, dies soll durch einen trichterförmigen Eingang passieren. Zur Straße hin soll die Fassade komplett geschlossen sein, damit die Wirkung auf dem Trichter liegt. Desweiteren sollen meine Hightlights betont werden, diese wären Foyer, Restaurant und Bar.

Ich plane ein Ökohotel, das bis ins kleinste Detail nachhaltig gestaltet sein soll ua. durch ökozertifizierte Materialien, keine einweg verpackten Artikel, kurze Transportwege, LED Technologie, regionale Produkte etc. Meine Zielgruppe beinhaltet Leute, die viel Wert auf Natur, Nachhaltigkeit und Ökologie legen. Die Zielgruppe soll sich direkt von dem Äußeren des Hotels angesprochen fühlen, daher kam  mir die Assoziation einer Aststruktur innerhalb der Fassade, hinter der sich eine mehrgeschossige Lobby erstreckt die zur Verkehrsseite hin erschlossen werden soll und gleichzeitig das Tragwerk darstellt. Ich plane ein Kongress- und Seminarhotel, indem das Arbeiten und das anschließende Entspannen verbunden werden soll. Es wird sowohl größere Seminarräume geben, als auch einen Entspannungs- und Wellnessbereich, der architektonisch hervorgehoben werden soll. Außerdem sind die Hotelzimmer so ausgerichtet, dass alle Hotelgäste einen Blick auf die Spree haben. Ich entwerfe ein Hotel für Eltern mit geistig-behinderten Kindern, in dem es Angebote für beide Parteien gibt, d. h die Eltern können sich zurückziehen und entspannen, z. b im großen Wellnessbereich oder einfach ausgehen und die Stadt erleben ohne jegliche Sorgen, während die Kinder gut versorgt sind mit Spiel und auch Therapieangeboten. Diese „Spiel und Therapieräume“ , welche sich auf verschiedene Ebenen befinden, werden durch eine Rampe, die sich wie eine Wendeltreppe hochschlingelt, erreicht. Diese Rampe sorgt dafür, dass die Ebenen mit großen Lufträumen zu einem großen Raum verschmelzen.

1. Das Konzept des Business Hotels basiert auf der Idee „Arbeit+Erholung=Erfolg“ 2. Dieser Kernpunkt befindet sich im trapezförmigen sockelgeschoss (Zimmer in dem kubischen Körper), welcher sich mit zunehmender Geschossigkeit auflösen soll. 3. Die Grenze zwischen Kernpunkt und den additiven Elementen soll auch durch Erschließung realisiert werden

1. IM MITTELPUNKT MEINES HOTELS STEHT GESUNDHEIT UND ERNÄHRUNG.2. ES SOLLEN RÄUME GESCHAFFEN WERDEN DIE FÜR UNTERSCHIEDLICHE AKTIVITÄTEN WIE Z.B. YOGA-KURSE, TAI CHI ODER ÄHNLICHES GENUTZT WERDEN KÖNNEN.   (ICH ÜBERLEGE OB MAN NICHT EVENTUELL AUCH KOCHKURSE FÜR VEGETARISCHE UND VEGANE GERICHTE ANBIETEN KÖNNTE…) 3. EBENSO SOLL ES RÄUME GEBEN IN DENEN UNTERSCHIEDLICHE VERWÖHNPROGRAMME WIE MASSAGEN, GESICHTSMASKE, HAARKUR ETC. ANGEBOTEN WERDEN.